Der Dirigent und Pianist Lukas Rommelspacher bekam bereits in jungen Jahren viele Gelegenheiten, sich als musikalischer Leiter sowie als Konzertpianist vorzustellen. Weiter unten auf dieser Seite finden Sie einen ausführlichen Lebenslauf.

Lukas Rommelspacher (*1992)  studiert seit dem Wintersemester 2016/2017  an der Musikhochschule Freiburg bei Prof. Eric Le Sage. Seine musikalische Laufbahn begann er an der „Musikschule Marburg“ und setzte diese später am „Dr. Hoch‘s Konservatorium“ in Frankfurt fort, bevor er in die Klavierklasse von Prof. Axel Gremmelspacher an der Frankfurter „Hochschule für Musik und darstellende Kunst“ wechselte. Meisterkurse bei Prof. Gilead Mishory, Prof. Markus Bellheim, Prof. Helmut Deutsch und Prof. John Perry runden seine pianistische Ausbildung ab.

Rommelspachers Konzerttätigkeiten als Pianist erstrecken sich über ganz Deutschland. Er trat solistisch unter anderem mit dem Studentenorchester des „Dr. Hoch‘s Konservatorium“, der „Jungen Hessischen Philharmonie“ und dem „Collegium musicum Berlin“ auf und arbeitete mit namhaften Dirigenten wie Winfried Toll oder Frieder Bernius zusammen. 2016 war der gebürtige Marburger erstmals beim „Rheingau Musik Festival“ zu hören und 2017 war er musikalischer Leiter der "Liebestod-Produktion" des Festivals Junger Künsler Bayreuth.

Seit dem Sommersemester 2014 ist er zudem Dirigent der Jungen Marburger Philharmonie. Weitere Engagements führten ihn ins Kinderprogramm der Alten Oper Frankfurt und an die Oper Frankfurt, wo er die musikalische Leitung der Kinderopern zu Der Rosenkavalier, Der fliegende Holländer, Hänsel und Gretel und Eugen Onegin übernahm. Seit 2015 ist er außerdem Dozent beim „Internationalen Arbeitskreis für Musik e. V.“.

 


Lukas Rommelspacher ist Preisträger mehrerer Wettbewerbe, wie zum Beispiel dem Wettbewerb „Jugend musiziert“ und dem „Annemarie-Schlüter Wettbewerb“. Außerdem gewann er Stipendien des Dr. Hoch‘s Konservatorium und der „Stiftung der Freunde und Förderer der HfMdK Frankfurt a.M.“. Der junge Musiker wird seit 2013 von „Yehudi Menuhin Live Musik Now Frankfurt am Main e. V.“ gefördert.